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Dampftriebwagen Bauart Kittel TRIX 22033

Sehr früh erkannte man den Vorteil von Triebwagen zur Personenbeförderung. Sowohl die Badische als auch die Würtembergische Eisenbahn orderte jeweils mehrere Dampftriebwagen. Eugen Kittel entwickelte den verbesserten Stehkessel der ab 1905 in diese Triebwagen eingebaut wurde. In den 1930er Jahren wurden sie ausgemustert oder verkauft.



Dampftriebwagen BR 71 „Der Dorftrottel“ DRG 71 502 Roco 63306

Der Dampftriebwagen DT 1 der BBÖ (später Reihe 3071 der ÖBB) ist eine Kombination zwischen einer Tenderlokomotive und einem Gepäcktriebwagen. Nach dem Anschluss Österreichs an das deutsche Reich wurde die Lokomotiven entsprechend dem Nummernsystem der DR umgezeichnet. Obwohl die Triebwagen für den leichten Schnellzugdienst konzipiert waren, wurden sie überwiegend auf Nebenbahnen eingesetzt, weshalb sie den Spitznamen „Dorftrottel“ erhielten.

Diesellokomotive Köf II DRG TRIX 22129

Die Kleinlokomotiven der Leistungsgruppe II wurden als Lokomotiven mit geringer Masse und geringer Antriebsleistung für leichte Rangieraufgaben entwickelt. Ab 1932 bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt und auf kleinen Bahnhöfen im leichten Verschub- und Rangierdienst eingesetzt.

Dampflok T3 BR 897462 DRG Fleischmann 4010/11

Die Lokomotiven der Gattung T 3 der Preußischen Staatseisenbahnen waren laufachslose, dreifach gekuppelte Tenderlokomotiven. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 als Baureihe 89.70–75 noch 511 preußische T 3.  Die 89 7373 wird vom Rhön-Zügle e.V. betreut und ist seit September 2014 wieder betriebsfähig auf der Strecke Mellrichstadt–Fladungen für das Rhön-Zügle des Fladunger Freilichtmuseums im Einsatz.


BR 98.3 Glaskasten DB märklin 26559 (Umbau DCC)

Die Lokomotiven der Gattung PtL 2/2 der Bayerischen Staatsbahn waren leichte und kompakte Heißdampflokomotiven für den Betrieb auf Lokalbahnen. Die Deutsche Reichsbahn übernahm noch 22 Lokomotiven mit den Nummern 98 301 – 98 322. Neun davon stammten aus der ersten Serie mit Blindwelle. Die PtL 2/2 wurde ursprünglich sowohl bei der K.Bay. Sts.B. als auch in Preußen bei der K.P.E.V. stationiert.

Dampflok BR 74854 DB TRIX 21528

Die Gattung T12 war eine Personenzug-Tenderlokomotive der Preußischen Staatseisenbahnen. Bei den Lokomotiven handelt es sich um die Heißdampf-Ausführung der T 11. 1925 übernahm die Reichsbahn 899 Exemplare als Baureihe 74.4-13 mit den Nummern 74 401 bis 74 1300.

Diesellok BR 212 258-8 DB  Fleischmann 4230

Die Baureihe V 100.20 (ab 1968 Baureihe 212) ist eine leistungsstärkere Variante der V 100. Sie wurde erstmals 1962 in Dienst gestellt und war im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. Bis 1966 wurden insgesamt 381 Exemplare in Dienst gestellt.

EP2  20 006  / E 32 DRG Roco 63851

Die Deutsche Reichsbahn Gruppenverwaltung Bayern beschaffte zwischen 1924 und 1926 29 Elektrolokomotiven der Baureihe EP 2 für den leichten Personenzugdienst. Sie trugen die bayerische Bezeichnung EP2 20 006 bis 034, bevor sie die DR-Baureihenbezeichnung E 32 erhielten.



Schnelltriebwagen Baureihe SVT 137 DRG TRIX 22010

 Bauart "Hamburg"  ( fliegender Hamburger)

Ab 1935 entstanden 13 zweiteilige dieselelektrisch angetriebene Triebwagen, deren Wagenteile in der Mitte auf einem Jakobs-Drehgestell mit angetriebenen Achsen ruhten, der Zug hatte die Achsanordnung 2’Bo’2’. Die Maschinenleistung in den beiden Wagenteilen betrug jeweils 302 Kilowatt. Die Wagen waren nur mit der damaligen zweiten Wagenklasse ausgestattet.


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